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Elefantengeburt in München

Temi mit BabyAm 6. Mai 2011, brachte die neunjährige Elefantendame Temi ein Bullkalb zur Welt. Für Temi ist es die erste Geburt. Für Vater Gajendra (zur Zeit in Leipzig eingestellt) ist es bereits der vierte Nachwuchs, bisher hat jedoch noch kein Kalb überlebt.

(Foto: Zoo München)

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Kommentare

Jarda am 21.05.2011 um 16:52
Meinen herzlichen Glückwunsch aus Prag.
Rudolf König am 22.05.2011 um 04:46
Hoffentlich wird der kleine Bulle gesund heranwachsen ! Die Elefantenzucht in München war leider in der Vergangenheit wenig erfolgreich. Vielleicht ändert sich das aber ! Ich habe wo gelesen, dass Panang auch wieder trächtig sein soll und mit einer weiteren Geburt im November dieses Jahres gerechnet werden kann. Ob dieses Jungtier gesund sein wird, ist aus genetischen Gründen aber doch sehr ungewiss.
Warum aber ist die dritte junge Kuh aus der Münchner Herde nicht trächtig ? Mangla ist im gleichen Alter wie Gajendra. Sie stammen aus dem gleichen Elefantencamp in Asien. Vielleicht kennen sie sich zu lange und zu gut ?
Bei Menschen ist das gleiche Phänomen bekannt, das vermutlich Geschwisterinzucht verhindert.
Da Gajendra momentan nicht in München weilt, empfehle ich, ihn dann in die Münchner Herde rückzuführen, wenn Mangala gerade in Hitze kommt. (was alle vier Monate geschehen sollte). Zusammenführung vorher paarungsunwilliger Tiere nach einer Trennung, genau in der fruchtbaren Zeit des Weibchens, ist ein altes Rezept in der Zootierhaltung, das schon zu so manchem Zuchterfolg geführt hat.
Jan Jakobi am 22.05.2011 um 16:10
An Rudolf König: In Leipzig sind "Mekong" und "Don Chung" gemeinsam aus Vietnam eingetroffen. Beide kennen sich genau wie die gemeinsam eingetroffenen Elefanten "Gajendra" und "Mangala" seit sie ein Baby waren.
Rudolf König am 22.05.2011 um 21:21
Ja genau ! Diese Situation gibt es öfter. Auch Chamundi im Zoo Münster ist mit seiner Halbschwester Corny und seiner fast gleichaltrigen Spielkameradin Ratna zusammen, die er beide aus Stellingen kennt. Ich habe herausgefunden, dass er auch erst nach Cornys Geburt nach Münster geschickt wurde und somit vermutlich weiss, dass Corny seine Halbschwester ist. Elefanten haben ja auch sprichwörtlich ein gutes Gedächtnis. Ratna ist jetzt 19 Jahre alt und Chamundi auch. Höchste Zeit für einen Bullentausch. Ist eine Elefantin bei ihrer Erstgeburt über 25 Jahre alt, führt das oft zu Problemen.
Die selbe Situation gibt es auch bei den Afrikanern. Matibi und Tutume, beide aus Berlin, leben heute in Osnabrück zusammen. Die beiden sind erst 12 Jahre und man wird ja sehen, ob sie sich paaren.
Jan Jakobi am 22.05.2011 um 22:35
An Rudolf König: Aber ob es so gut ist Tiere mit Menschen zu vergleichen?
Bei Elefanten mag das zutreffen.

Die Frage ist sind die Paare (Mekong/Don Chung, Gajendra/Mangala, ...) wirklich nicht mit einander verwandt
oder wirklich miteinander verwandt sind.

"Shahrukh" (geb. 21.11.2008) und "Rani" (geb. 3.07.2009) bei Hagenbeck sind miteinander verwandt und spielen
miteinander. Ob die beiden es wissen das sie verwandt sind weiß ich nicht.



Rudolf König am 29.05.2011 um 14:39
Man kann Mensch und Tier schon vergleichen. Der Mensch ist ein Säugetier. Viele der Eigenschaften, die man in der Vergangenheit als \"spezifisch menschlich\" bezeichnet hat, wurden inzwischen auch bei Tieren nachgewiesen. Tiere sind auch zu erstaunlichen Verstandesleistungen fähig und ihr Gefühlsleben ist dem der Menschen auch umso ähnlicher, je verwandter sie mit ihm sind. Menschen unterscheiden sich von Tieren vor allem dadurch, dass sie in der Lage sind, die sogenannten Kulturtechniken anzuwenden. Autofahren , eine E-mail versenden, ein Flugzeug steuern, einen Schraubbohrer benutzen, ein Buch lesen das sind Kulturtechniken von denen die meisten Menschen einige beherrschen. Es gibt aber auch Menschen, die nur sehr wenige dieser Kulturtechniken anwenden können. Tiere z.B. verwenden Kulturtechniken nicht oder nur in Ausnahmefällen.

Menschen , Menschenaffen und z.B Elefanten haben eine relativ lange Tragzeit, nach der normalerweise nur ein Nachkomme geboren wird , der auch lange und intensiv betreut werden muss. Gerade bei solchen Lebewesen gibt es vermutlich Mechanismen, die Verwandtschaftspaarungen vermeiden , um die Wahrscheilichkeit zu verringern, einen nicht lebensfähigen Nachkommen zu bekommen.
Dass Menschen Partner vermeiden, mit denen sie in den ersten Lebensjahren vergesellschaftet waren, egal ob sie mit ihnen verwandt waren oder nicht, wurde im israelischen Kibbuz untersucht, wo gleichaltrige Kleinkinder während der Erwerbstätigkeit der Mütter in Kleingruppen untergebracht waren, die nicht ständig umgruppiert wurden.
Ich vermute, dass es bei Elefanten ebenso ist. Aber es stellt sich natürlich die Frage, wie das Ganze genau ist. Wenn zwei Elefanten mit zwei Jahren vergesellschaftet wurden, vorher aber getrennt waren. Und auch , ob es Ausnahmen gibt, was ja bei so komplexen Dingen wie dem Sozialverhalten immer auch sein kann.

Ob Elefanten wissen, dass sie verwandt sind ? Ich weiss das nicht. Manche Tiere (z.B. Ratten) erkennen Verwandtschaft am Geruch, habe ich einmal gelesen. Ich glaube eher, dass bei Elefanten die persönliche Bekanntheit der ausschlaggebende Faktor ist.
Matthias am 29.05.2011 um 23:45
Ich denke ebenso, dass das "Vermenschlichen" gar nicht so falsch ist, ich habe mal einen Bericht gelesen und ich meine auch eine Video dazu gesehen, in dem Daphne Sheldrick, eine Frau die ihr Leben verwaisten Elefanten in Afrika gewidmet hat, die sehr wohl sagt, dass Elefanten wie Menschen auch fühlen udn daher "menschlich" sind; der Begriff "menschlich" ist eigentlich sowieso nicht aussagekräftig, finde ich.

Ich vermute in dem Verhalten der aufgezählten Elefantenpaare auch eher einen unwissenden Hinderungsgrund, also ich denke nicht,dass die wissen, dass sie verwandt sind, denn das sind soweit ich weiß alle diese Paare nicht (außer Chamundi und Corny), sondern eher das gemeinsame Aufwachsen in der selben Herde eine verwandtschaft vermuten lässt, da im Normalfall(in der wildnis) diese Herde aus verwandten Kühen besteht.

Trotzdem gibt es auch viele außnahmen, wenn man sich beispielsweise Ramat Gan Zuchterfolge anschaut, gibt es dort viele Verwandtschaftszeugungen, viele der daraus entstandenen Kälber waren jedoch nicht lebensfähig!
Ein anderes Beispiel, diesmal für eine geglückte Inzucht (bisher) ist das Kuhkalb Sitara von Cinta und ihrem Vater und Großvater Ankhor aus Berlin.
Jan Jakobi am 30.05.2011 um 18:12
Apropos "Cintas" Kalb:

Wie ist es möglich gewesen das "Ankhor", der viel größer ist als seine Tochter, sie gedeckt hat?

Im Zoo Hannover wurde vor einigen Jahren vermutet das "Calvins" Penis zu groß/dick ist um "Sayang" zu decken.
"Sayang" wurde dann aber ein wenig später von "Nikolai" gedeckt, der hat aber keinen viel kleineren/dünneren Penis.

Matthias am 22.06.2011 um 23:53
Einen Grund, warum der soinst so Zuchterfolgreiche Bulle Calvin Sayang nicht gedeckt hat, fällt mir auch nicht ein, sie war zwar die jüngste doch alt genug. Ich kann mir auch kaum vorstellen, dass die Größe oder Dicke des Penis eine Rolle spielten, den wie sie sagen, ist der von Nikolai ebenfalls sehr groß.

Doch viel verwunderlicher finde ich, dass Cinta überhaupt schon aufnehmen konnte, trotz ihrer 3 1/2 jahre. Für die Paarung musste Ankhor sicherlich nicht hoch aufsteigen...
Jan Jakobi am 23.06.2011 um 18:45
Ich weiß leider auch nicht wie es dazu kommt das Lebewesen frühreif werden.
Und wozu das gut sein soll, weiß ich nicht.
Es hat "Cinta" nicht geschadet, sie lebt jedenfalls und das Kalb auch.

Warum "Sayang" erst so spät aufnahm wird wohl ein Rätsel bleiben.

"Sayang" wurde ca. 1996 geboren und "Manari" ca. 1992.

"Manari" bekam ihr erstes Kalb im Jahr 2003 und "Sayang" erst 2010.

Beide Kühe trennen nur ca. 4 Jahre Altersunterschied.

Frühestens 2004 (Alter: ca. 8 Jahre) hätte "Sayang" aufnehmen können.
Rudolf König am 01.07.2011 um 14:37
Temi ist eine gute Mutter, die ihr Jungtier ordentlich versorgt. Obwohl sie selber noch keine zehn Jahre alt ist, gibt es keine Probleme. Elefantenweibchen erlernen die Jungtieraufzucht normalerweise, indem sie helfen ein jüngeres Kalb der Mutter zu betreuen. Temi hat im Juni 2005 einen jüngeren Bruder bekommen. Erst als er ca. 16 Monate alt war, kam sie von Berlin nach München.
Zooverantwortliche sollten junge Elefantenweibchen deshalb nicht abgeben, wenn das Muttertier wieder trächtig ist, sondern dem jungen Weibchen die Möglichkeit geben, das Brutpflegeverhalten zu erlernen. Dass das Brutpflegeverhalten bei Elefanten erlernt werden muss, ist seit langem bekannt. Dass Temi aber das Glück hatte, die Jungtieraufzucht am jüngeren Bruder zu erlernen, anstatt schon früher abgegeben zu werden, ist vermutlich ein glücklicher Zufall gewesen.
Rüdiger am 09.07.2011 um 10:22
Das mit dem Zufall im Tierpark Berlin glaube ich auch. Gerade wenn man die anderen Elefantenabgaben nach Osnabrück und Halle anshaut.
Nach den beadauerlichen Komplikationen mit Panangs Nachkommen, mag ich es den Münchnern von Herzen gönnen das de rJungsprung gesund aufwächst und von einem adulten Bullen lernt wie eine erfolgreiche Annäherung und Paarung mit einer Kuh vonstatten geht.
Viellicht kommt ja Calvin von Leipzig nach München dann hat die dritte Kuh in Hellabrun auch noch eine reale Zuchtchance.
Jan Jakobi am 09.07.2011 um 13:30
"Calvin" ist schon seit Mai 2009 nicht mehr im Zoo Leipzig!

"Naing Thein" aus Prag steht seit November 2009 in Leipzig.
Sowie seit Januar 2011 der Münchner Bulle "Gajendra".
Rudolf König am 10.07.2011 um 14:14
Vielfach ist es so, dass Jungelefanten abgegeben werden, wenn die Mutter erneut trächtig ist. Das ist nicht nur in Berlin so. Ratna z.B wurde auch vom Hamburg nach Münster abgegeben kurz bevor ihre Mutter Thura das neue Jungtier geboren hat. Da es in Münster keine anderen Jungelefanten gab, hat sie deshalb bis heute nicht die Gelegenheit gehabt, die Aufzucht von Jungtieren zu erlernen. Der Bulle Alexander ist jetzt nach Münster gekommen. Sollte er sie decken und sie trächtig werden, kann es leicht sein, dass sie nicht weiss, wie sie sich nach der Geburt verhalten soll. Corny hatte dagegen die Gelegenheit, ihre jüngere Schwester Kandy kennenzulernen bevor sie auch nach Münster kam.
Oft nehmen Weibchen ohne Erfahrung in der Jungtieraufzucht ihre Jungen trotzdem an. Dennoch wäre es aber besser, man ermöglichte ihnen, die Erfahrungen mit den jüngeren Geschwisteren zu machen. Hätte man Ratna erst ein Jahr später abgegeben, hätte sie ihren jüngeren Bruder kennenlernen können.
Oft sind rein wirtschaftliche Überlegungen bei der Abgabe von Elefanten der entscheidene Faktor. Der Verantwortliche denkt sich vermutlich, dass das abgegebene Jungtier ohnehin in ein paar Monaten ersetzt wird, da das Muttertier wieder trächtig ist. Das Sozialverhalten der Tiere wird nicht beachtet. Unwissen der Zooverantwortlichen kann es nicht sein.
Dass die Gehege bei gut züchtenden Elefantengruppen zu klein werden, halte ich
auch für ein Scheinargument, das das Verdienen beim Jungelefantenverkauf rechtfertigt.
Rüdiger am 10.07.2011 um 21:12
Na klar Jan, vor lauter Bullentransfers bringe ich die Zuchtbullen schon durcheinander. Trotzdem wäre es gut Gajendra in Leipzig zu lassen und N. nach München zu holen. Dann kann Temi mit Ihrem männlichen Kalb einen zweiten Bullen als nächsten Vater Ihrer Babys haben.
Rüdiger am 12.08.2011 um 21:32
Hier noch eine Kopie von der Zoopresseschau, mit ein bischen Glück bekommt München noch ein zweites Elefantenbaby 2011. siehe Auszug :
07.08.2011
Bald kommt noch ein Babyfant

München. Elefantenkuh Panang (21) soll früher als erwartet schon im November
oder Dezember Nachwuchs bekommen. ​Panang war schon dreimal Mutter. ​Doch alle
ihre Babys sind früh gestorben.
Jan Jakobi am 12.08.2011 um 21:48
Hallo Rüdiger,

darüber bin ich nicht so begeistert.

Ob es so gut ist Elefanten zu "verschwenden"?

Aber vielleicht geht "Panang" doch noch ein Licht bzw. die Mutterrolle auf.
Sie konnte ja jetzt die Aufzucht von "Temis" ersten Kalb miterleben.

Vielleicht kann "Temi" "Panang" bei der Aufzucht unterstützen.
Rüdiger am 12.08.2011 um 22:15
Genau das erhoffe ich mir auch. Komisch , hoffentlich hat sie diesmal genug Milch für ihr viertes jungtier.
In Zürich hat sie doch von Ihrer Mutter dass Aufziehverhalten beobachten und lernen können. Vielleich tein Beweis Mutter Tochter Verbindungen nicht zu lösen. Ein Traumatisches entfernen von der Mutter in Zürich hat ein abweisendes Sozialverhalten zum eigenen Jungtier.
Vielleicht kann ihr Temi als Tante zur Seite stehen.
Jan Jakobi am 12.08.2011 um 22:31
Hallo Rüdiger,

ich habe ein Buch vom Zoo Zürich: "Dicke Haut und zarte Seele" vom Elefantenpfleger Ruedi Tanner geschrieben.
Er schreibt das die Gruppe nicht ganz harmonisch ist, es gibt dort Streß.
So versteht sich der Bulle "Maxi" nicht mit der Elefantenkuh "Druk", beim ersten zusammen lassen
hat "Druk" "Maxi" ins Badebecken geworfen und dann drehte "Maxi" den Spieß um und war "Druk" ins Badebecken.
Das habe ich gelesen in dem Buch.

Rüdiger am 13.08.2011 um 11:05
Lieber Jan

Danke, ich bin auch im Besitz dieses Buches.
Bei dieser Rangelei zwischen Maxi und Druk ging es meines Erachten um ein Macht und Kraftakt um die Rangordnung in der Herde.
Das sollte aber keine Auswirkung auf den sozialen Kontakt von Mutter - Tochter und Tanten Sozialgefüge haben.
Ich vermute die Trennung zwischen Ceyla - H., Panang und deren Bruder ( Upali ? ) war die Ursache für die schwache Mutter - Kind Beziehung in München.
In meinen Augen sollten wir in den Tiergärten und Zoos die Mutterherden bestehen lssen und regelmässig die Bullen austauschen. Wenn die Anzahl der Tiere zu gross wirde , sollte man Mutter und Kalb in eine neue Herde intergrieren.
Bin gespannt , ob das im Opelzoo mit den "Berlinerinnen " eingehalten wird.
Würde mich ausnahmsweise positiv überraschen, wenn es so kommen würde.
Schönes Wochenende ?
Jan Jakobi am 13.08.2011 um 13:55
Lieber Rüdiger,

"Ceyla-HimalI" stört immer ihre Kälber beim trinken, sie drängt sie immer mit dem Ellenbogen weg.
Nur "Upali" hörte auf zu trinken und deswegen musste er die Flasche bekommen.

Ja, es ging um die Rangordnung bei dem Kampf.

Es gab und gibt noch viele Erstgebärende Elefantenkühe.
Einige haben ihr erstes Kalb verstoßen, wie z. B.: "Pang Pa" im Zoo Berlin.

Mit "Jamuna Toni" war das so:

Erst ließ "Panang" das Kalb trinken und innerhalb weniger Tage stand "Panang" trocken.
Ich habe außerdem gelesen das "Panang" Schmerzen beim säugen hatte.
Wenn das so ist, dann müssten alle Elefantenkühe Schmerzen beim säugen haben, oder?

Jedenfalls säugt "Thura" ihre 2-jährige Tochter "Rani" ohne Probleme.
Beim ersten Kalb hat sie sich aggressiv verhalten, aber mit Hilfe der alten Elefantenkuh "Kiri"
konnte "Ratna" bei ihrer Mutter "Thura" aufwachsen.

Da "Panang" trocken stand, es kam keine Milch mehr raus, mussten die Pfleger die Flasche geben.

Wenn ich das richtig verstehe, dann hat "Panang" selbst entschieden ob sie Milch gibt oder nicht.
Aber das geht doch nicht.

Schönes Wetter?

Es ist stark bewölkt und könnte daher wieder regnen, wie in den letzten Tagen.

Jan
Rüdiger am 13.08.2011 um 15:10
Hallö Jan ,
sorry ich bin aus der Schweiz und bei uns sieht das Wetter noch ganz gut aus.

Weisst du welche Elefanten von Berlin Friedrichsfelde in den Opelzoo Kronberg abgegeben werden sollen ?

Morgen klopfe ich mal im Zoo Basel an, was die Elefanten dort so treiben ?
Jan Jakobi am 13.08.2011 um 15:46
Sie kommen aus der Schweiz?!

Ich war 2005 im Zoo Zürich und Zoo Basel.

Die Basler Elefanten "Yoga", "Maya" und "Rosy" sind in einem Alter in dem sie züchten könnten.
Wissen Sie ob "Yoga" schon gedeckt hat?

Sind Sie derselbe Rüdiger der im Schüling-Forum schreibt?

Sie können auch mir eine E-Mail schreiben.
Einfach in einem Thread auf meinen rotgefärbten und unterstrichenen Namen klicken und
schreiben.

Jan
Jan Jakobi am 13.08.2011 um 15:49
In dem Internetartikel stand, dass ein Bulle aus Wuppertal (der 2008 geborene "Tamo") und 2 Kühe aus dem Tierpark Berlin ("Kariba", geboren 2006 und "Panya", geboren 2007,seit 2008 in Halle).
Die Namen standen nicht im Artikel, aber es stand das die Tiere 2006/2007 geboren seien.

Rüdiger am 13.08.2011 um 20:51
Sehr schade , dann werden Bibi und Panya wieder getrennt.
Wieso passiert so etwas leider immer noch heutzutage.
Jan, weisst du ob die drei Afrikanerinnnen in Ströhen noch zuchtfähig sind und ob man dort bald einen Bulle dazuholen wird ?
Jan Jakobi am 13.08.2011 um 21:16
Hallo Rüdiger,

ich bin nicht allwissend, aber zum Alter der Ströhener Elefantenkühe:

Alle 3 sind 1987 geboren.
Sind jetzt 24 Jahre alt und dürften jetzt nicht mehr aufnehmen.
Bei Afrikanern ist das Zeitfenster kürzer als bei Asiaten.
Asiatische Kühe müssen vor dem 25. Lebensjahr ein Jungtier gehabt haben, damit
sie danach auch problemlos Kinder bekommen können.

Jan
Jan Jakobi am 13.08.2011 um 21:17
Da muss man erstmal einen Bullenstall samt Bullen-Außenanlage bauen,
damit man einen Bullen halten kann.
Rüdiger am 14.08.2011 um 11:04
Guten Morgen Jan

Meinte im elefantenmagazin gelesen zu haben , dass Ströhen sich bei der Afrikaner Zucht beteiligen will und dementsprechend die Anlage anpaassen will. Da du ein Norddeutscher bist , hoffte ich auf eine Bestätigung!
Wenn es überhaupt noch mit den 0,3 tieren Nachwuchs geben kann, dann müsste dieses jahr noch ein adulter Bulle dazu einreisen !!!
Rüdiger am 21.08.2011 um 10:33
Hallo Jan

habe eine Rückmeldung aus Ströhen. Leider gibt es keine Aktivitäten zur Anschaffung eines Bullen, bzw zuerst einen Ausbau des Gehege für eine Bullenhaltung. Schade damit ist das Zeitfenster der Kühe schon überschritten.
Wieder eine unterlassene Fehlleistung der Verantwortlichen!!!!
elefant am 02.03.2012 um 15:06
viel erfolg
elefant am 16.05.2012 um 20:10
Ludwig (elefantenname) wird sich hoffentlich zu einem guten Zuchtbullen entwickeln

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Diese Seite wurde zuletzt geändert am: 11.05.2011 von Administrator